Presse
Alles klar für Niedersachsens Ministerpräsidenten McAllister
19. Februar 2012
Quelle: www.ivz-online.de
Die Ortsunion Recke ist startklar. Wenn die tollen Tage vorbei sind, übernimmt die CDU die Szene. Für den politischen Aschermittwoch in Recke ist alles parat - Gastredner in diesem Jahr wird Niedersachsens Ministerpräsident David McAllister sein.
Recke. Otto Moorkamp hat schon die passende Musik auf CD gebrannt: Scotland the brave. Der Pipe Band-Marsch ist eine der inoffiziellen Nationalhymnen Schottlands und wurde 2006 als schneller Regimentsmarsch des Royal Regiment of Scotland eingeführt.
Dieser Marsch soll auch am Aschermittwoch im Festzelt am Recker Rathaus erklingen, wo der niedersächsische Ministerpräsident David McAllister Hauptredner des Abends sein wird.
Die Ortsunion Recke ist startklar. Wenn die tollen Tage vorbei sind, übernimmt die CDU die Szene. Für den politischen Aschermittwoch in Recke ist alles parat.
Aufgrund noch anderer Verpflichtungen am selben Tag werde McAllister am Abend erst ziemlich knapp vor Beginn der Veranstaltung in Recke eintreffen, sagt Reinhard Kampling, Pressesprecher der Recker CDU. „Aber wir werden pünktlich um 20.15 Uhr mit unseren Gästen ins Festzelt einziehen“, versichert Hermann Berentelg, Vorsitzender der CDU Recke und Mitglied des Kreistags. Dem Auftritt der Politmatadoren werden wieder die Recker Tödden, Bergleute und Kiepenkerle sowie der Spielmannszug Blau-Weiß Espel einen glanzvollen Rahmen geben. Neben McAllister werden auf der Bühne Karl-Josef Laumann (MdL), der CDU-Europaabgeordnete Dr. Markus Pieper Sprecher der CDU/CSU-Gruppe im Europäischen Parlament, Christina Schulze Föcking (MdL), Dieter Jasper (MdB) sowie die örtlichen Größen wie Landrat Thomas Kubendorff, Bürgermeister Eckhard Kellermeier und CDU-Ortsvorsitzender Hermann Berentelg Platz nehmen.
Rund 2000 Gäste erwartet die CDU wieder zum politischen Aschermittwoch im Festzelt, das inzwischen schon so etwas wie Tradition hat, schließlich ist es bereits der 11. seiner Art in Recke.
Für viele sei es inzwischen ein selbstverständlicher Termin im Jahreskalender geworden, „ein Muss“, in Recke beim Aschermittwoch dabei zu sein, freut sich Hermann Berentelg. „Etliche Orte wollen diesmal sogar mit zwei Bussen anreisen.“
Auch mit den Anforderungen an die Sicherheitsvorkehrungen der Politgrößen hat man in Recke inzwischen Erfahrung. Für McAllister seien verstärkte Sicherheitsmaßnahmen getroffen worden. Der Ministerpräsident Niedersachsens bringe persönliche Sicherheitskräfte mit. Unter anderem werde das Festzelt zuvor von Sicherheitskräften inspiziert. Es werden auch wieder die Kreispolizei verstärkt vor Ort sein und auch DRK und Feuerwehr seien vor Ort in Bereitschaft.
Die Recker sind inzwischen routinierte Gastgeber. So freuen sie sich auch, dass unter anderem auch der niedersächsische Landtagsabgeordnete aus Bad Bentheim, Reinhold Hilbers, nach Recke kommen wird.
Welche Themen der 41-jährige Landesvater Niedersachsens mit Wohnsitz in Bad Bederkesa ansprechen wird? Etwas zu den Themen Bergbau und Energiewende sei wohl zu erwarten, meinen die Recker, die sicher sind, dass der Hauptredner des Abends „auf typisch regionale Themen eingehen wird“.
„Energiewende in Deutschland – Chance oder Risiko für unsere Arbeitsplätze im Kreis Steinfurt?“
02. Februar 2012

Die Chancen des Energieumstiegs nutzen, Energie in Zukunft sauber, sicher und bezahlbar halten, so das Ergebnis der Diskussion in der Veranstaltung „Energiewende in Deutschland – Chance oder Risiko für unsere Arbeitsplätze im Kreis Steinfurt?“. Über 50 Interessenten waren der Einladung des CDU-Kreisverbandes Steinfurt gefolgt und diskutierten im Hause eines energieintensiven Unternehmens, der Fa. Dyckerhoff AG, Zementwerk Lengerich, über die Auswirkungen der Energiewende.
Im September 2010 wurde mit der Vorlage des Energiekonzeptes der jetzigen Bundesregierung erstmals eine Gesamtstrategie für den Energieumstieg entwickelt, führte Christina Schulze Föcking MdL (CDU-Kreisvorsitzende) in die Thematik ein.
Dr. Eckhard Göske (IHK Nordwestfalen) definierte als Experte für Industrie und Unternehmensförderung die Anforderungen der Industrie an die Energiewende und forderte eine zügige Realisierung des Kraftwerkserneuerungsprogramms. „Ein Umstieg ohne flexible Kraftwerke ist nicht denkbar!“, stellte Göske klar.
Die Vertreter der Fa. Dyckerhoff AG, Franz-Josef Barton und Dr. Stefan Lorenz, formulierten Gesundheits- und Umweltschutz als elementare Bestandteile ihrer Unternehmensziele. In den letzten 15 Jahren habe man bereits 180 Mio Euro in neue Werksanlagen investiert und besonders stolz sei man auf die neue Drehofenlinie 8, die zu den modernsten Ofenanlagen Europas gehöre. „Das Werk in Lengerich zählt mit einer Kapazität von 1,8 Mio t zu den größten und modernsten Zementwerken in Deutschland. Die Wirtschaftlichkeit und die Zuverlässigkeit der Energieversorgung gehören zu den wichtigsten Standortfaktoren für unsere industrielle Produktion!“, erläuterte Franz-Josef Barton, Leiter der Werksgruppe Nord. Allerdings zeigten sie auch die Entwicklung der Strompreise in Deutschland auf und warnten vor einer Überforderung der energieintensiven Unternehmen.
Martin Schnitzler (Geschäftsführer Stadtwerke Lengerich) mahnte den Ausbau der Übertragungs- und Verteilnetze an. Durch die gestiegene Einspeisung von Ökostrom werde ein Netzausbau immer dringlicher: „In einer zukunftsorientierten Energiepolitik ist es nicht hinnehmbar, dass Kraftwerke oder Windenergieanlagen in Spitzenzeiten vom Netz genommen werden müssen, um die Leitungen stabil zu halten!“, machte er die CDU-Politiker auf die Zukunftsaufgaben im Kreis Steinfurt aufmerksam.
CDA würdigt "Arbeiterbischof" Wilhelm Emmanuel von Ketteler
01. Februar 2012
Quelle: www.ivz-online.de
Mit einem Festakt gedachten am Sonntag zahlreiche Gläubige und Verehrer einer der prägendsten Bischofspersönlichkeiten des 19. Jahrhunderts: Wilhelm Emmanuel von Ketteler. Bevor er Bischof von Mainz wurde, hat er als „Bauernpastor“ die Gemeinde Hopsten entscheidend geprägt.
Foto: IVZ
Würdigten die Verdienste Wilhelm Emmanuel von Kettelers: (v.l.) MdL Bernhard Tenhumberg, MdB Dieter Jasper, Bürgermeister Winfried Pohlmann, Pfarrer Johannes Söntgerath, Josef Mersch, Friedhelm Brügge, Dr. Werner Üffing und Professor Dr. Hermann-Josef Große Kracht und Karl-Heinz Hagedorn. Manfred Hagemann
Hopsten. Mit einem Festakt gedachten am Sonntag zahlreiche Gläubige und Verehrer einer der prägendsten Bischofspersönlichkeiten des 19. Jahrhunderts: Wilhelm Emmanuel von Ketteler. Bevor er Bischof von Mainz wurde, hat er als „Bauernpastor“ die Gemeinde Hopsten entscheidend geprägt.
Eingeladen zu dieser Veranstaltung hatte der Kreisverband Steinfurt der Christlich Demokratischen Arbeitnehmerschaft (CDA). Organisiert wurde der Festakt von Mitgliedern der CDU Hopsten-Schale-Halverde. Am Beginn stand ein Gottesdienst in der Pfarrkirche St. Georg.
Neujahrsempfang der Kommunalpolitischen Vereinigung (KPV)
28. Januar 2012

Festakt zum 200. Geburtstag von Bischof Wilhelm von Ketteler
27. Januar 2012
Getragen vom Willen zur Gerechtigkeit
Aus Anlass und zu Ehren von Bischof Wilhelm Emanuel von Ketteler eröffnet die Christlich Demokratische Arbeitnehmerschaft (CDA) im Kreis Steinfurt das neue Jahr am Sonntag, 29. Januar, um 10 Uhr mit einem Gottesdienst in der St.-Georg-Pfarrkirche in Hopsten.
Bischof von Ketteler , am 25. Dezember 1811 in Münster geboren und in St-.Lamberti getauft, war zunächst Kaplan in Beckum, ehe er von 1847 bis 1849 die Pfarrstelle in Hopsten antrat, von wo er auch als Abgeordneter in die Frankfurter Paulskirchen-Versammlung entsandt wurde. Die Jahre als „Bauernpriester“ haben sein Leben und Wirken bis zu seinem Tod am 13. Juli 1877 nachhaltig geprägt. Das zeigt sich besonders an der Sozialen Frage, deren Reichweite er als einer der ersten in der neu entstehenden Industriegesellschaft erkannte und die ihn unter dem Einfluss von Joseph Görres und Adolph Kolping zur Formulierung der Katholischen Soziallehre veranlasste. Ob als Bischof von Mainz (ab 1855), als Mitglied des Reichstages (1871/72) oder als Mitbegründer der Zentrumspartei (gemeinsam mit Ludwig Windthorst und Karl Friedrich von Savigny) – Bischof Wilhelm von Ketteler ist eine der herausragenden Persönlichkeiten im Deutschland des 19. Jahrhundert.
Nach dem Gottesdienst findet ab 11 Uhr in der Aula des Schulzentrums in Hopsten, Am Schulplatz 2, ein Festakt statt. Es spricht PD Dr. Hermann-Josef Große Kracht, am Institut für Theologie und Sozialethik der TU Darmstadt tätig, zum Thema „Getragen vom Willen zur Gerechtigkeit“. Alle Interessenten sind herzlich eingeladen.
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